spexor
Intro

Warum wir tun, was wir tun. Und warum es spexor gibt.

Marko und Tobias, die Gründer und Erfinder von spexor, erzählen, was hinter spexor steckt.

Was ist spexor?

Tobias: spexor ist ein mobiler Gefahrenwarner, der Einbrüche in unterschiedlichen Umgebungen erkennt. Viele Menschen fühlen sich unsicher, wenn sie ihr Fahrzeug parken oder ein paar Tage ihre Wohnung verlassen. Mit unserem mobilen Alarmgerät geben wir den Menschen mehr Sicherheit. spexor ist aktuell mit der Basisfunktion „Einbruchserkennung“ erhältlich. Die Kunden können weitere Services wie den Bosch Emergency Assistant oder zukünftig auch die Brand- und Gaserkennung als In-App-Kauf dazu buchen.

Marko: Genau, spexor ist ein Alarmgerät, das man fast überall einsetzen kann, um nach seinen eigenen Bedürfnissen mehr Sicherheit zu schaffen. Es entdeckt Gefahren und warnt den Nutzer, zum Beispiel zu Hause, im Auto, Wohnmobil oder Schrebergarten. Ich glaube, es ist das flexibelste Alarmgerät der Welt, denn auch die weiteren Leistungen können Kunden individuell dazu buchen.

Wer steht hinter spexor?

Marko: Tobias kümmert sich als Maschinenbau-Ingenieur um die Technik und Isabel ist für Marketing und Social Media zuständig. Und ich übernehme schwerpunktmäßig Vertrieb und Partnerschaften. Als Chemiker ist mir das nicht in Wiege gelegt, aber vor meiner Zeit bei Bosch habe ich zwei Start-ups gegründet und erfolgreich geführt.

Tobias: Und dann dürfen wir auch die vielen tatkräftigen Hände im Team nicht vergessen. Anna und Lisa unterstützen beispielsweise im Projektmanagement und im Design. Außerdem betreuen sie den Anwendertest. Hier wird sich zeigen, wie gut wir mit unserem Produkt sind.

Wie sind die Idee und das Konzept für das Start-Up entstanden?

Tobias: Die Idee zu einem mobilen Alarmgerät entstand nach einem Einbruch in mein Auto trotz Alarmanlage. Von der Idee habe ich dann Marko erzählt.

Marko: Tobias kam ins Büro und meinte, dass man mit den wunderbaren Bosch-Sensoren doch eigentlich ein Gerät bauen könne, das einfach ins Auto gelegt werden kann um einen Einbruch zu melden. Wir diskutierten die Idee, recherchierten reichlich im Internet und redeten mit gefühlt Hunderten von hilfbereiten Menschen innerhalb und außerhalb von Bosch. Und nach einigen Monaten waren wir sicher, das könnte klappen.

Wie ist das so, als Start-Up bei Bosch?

Tobias: Wie Camping im Wohnzimmer, wir haben alle Freiheiten und zusätzlich die Sicherheit eines Konzerns im Rücken. Das macht vieles einfacher und es macht sehr viel Spaß!

Marko: Das stimmt: Es ist ein bisschen wie Indoor-Camping. Abenteuerlich, aber nicht zu abenteuerlich. Auch wenn es aufgrund der Gestaltungschancen und der vielen Dinge, die wir lernen dürfen, viel Spaß macht: Viel Arbeit steckt auch drin.

Was motiviert euch?

Tobias: Diese Idee erfolgreich zu machen. Es gibt nicht viele Chancen im Leben, die eigene Idee auf den Markt zu bringen. Mein Ziel ist, mit spexor in fünf Jahren ein erfolgreicher Produktbereich innerhalb von Bosch zu sein.

Marko: Ich finde es toll, etwas Neues zu schaffen und lose Enden zu verknüpfen. Es motiviert mich, Menschen, Themen und Ideen zusammenzubringen. Wir arbeiten hart und hoffen, dass wir in fünf Jahren auch EU-weit verfügbar sind und den Sprung über den Atlantik geschafft haben.