Das Büro der grow platform in Deutschland

Über uns

Das ist unsere Geschichte … ein Start-up im Konzern

Als ich mich eines morgens ins Auto setzte, fand ich einen gelben Seitenschneider auf dem Beifahrersitz. Komisch, dachte ich, ich habe doch gar keinen gelben Seitenschneider. Was ich aber nicht fand, war mein Navigationsgerät, mein Lenkrad und meine hintere Seitenscheibe.

Tobias, Gründer
Die Gründer von spexor

Und so wurde die Idee zu spexor geboren. Tobias schilderte den Vorfall einige Wochen später seinem Kollegen Marko. Mit all diesen spannenden Sensoren, die Bosch anbietet, muss es doch etwas geben, das klein und handlich ist und das man überall dort „reinwerfen“ kann, wo man es braucht – so der Gedanke. Marko war direkt von der Idee überzeugt und nach einigen Marktrecherchen und vielen internen Pitches sind die beiden Gründer am 1. April 2019 in der grow platform in Ludwigsburg mit ihrer Idee gestartet. Die grow platform selbst ist ein Bosch-interner Start-up-Inkubator, dessen Ziel es ist, neue Geschäftsfelder für Bosch zu entwickeln. Die Idee eines portablen und unabhängigen Alarmgeräts fand vielerorts Anklang und so schritt die Entwicklung von spexor voran. Hintergrundinfos und spannende Details findest du im Interview mit unseren beiden Gründern.

Warum wir tun, was wir tun.

Und warum es spexor gibt. Marko und Tobias, die Gründer und Erfinder von spexor, erzählen, was hinter spexor steckt.

Was ist spexor?

Tobias: spexor ist ein mobiler Gefahrenwarner, der Einbrüche in unterschiedlichen Umgebungen erkennt. Viele Menschen fühlen sich unsicher, wenn sie ihr Fahrzeug parken oder ein paar Tage ihre Wohnung verlassen. Mit unserem mobilen Alarmgerät geben wir den Menschen mehr Sicherheit. spexor ist aktuell mit der Basisfunktion „Einbruchserkennung“ erhältlich. Die Kunden können weitere Services wie die Messung der Luftqualität und die Erkennung von Brandgasen oder zukünftig auch weitere Services als In-App-Kauf dazu buchen.

Marko: Genau, spexor ist ein Alarmgerät, das man fast überall einsetzen kann, um nach seinen eigenen Bedürfnissen mehr Sicherheit zu schaffen. Es entdeckt Gefahren und warnt den Nutzer, zum Beispiel zuhause, im Auto, im Wohnmobil oder im Schrebergarten. Ich glaube, es ist das flexibelste Alarmgerät der Welt, denn auch die weiteren Leistungen können Kunden individuell dazu buchen.

Wer steht hinter spexor?

Marko: Tobias kümmert sich als Maschinenbau-Ingenieur um die Technik, Isabel ist für Marketing und Social Media zuständig, Lisa für das Produktmanagement, Klaus für das Backend und ich übernehme schwerpunktmäßig Vertrieb und Partnerschaften. Für einen Chemiker wie mich mag das auf den ersten Blick ungewöhnlich wirken, aber schon vor meiner Zeit bei Bosch habe ich zwei Start-ups gegründet und erfolgreich geführt.

Wie sind die Idee und das Konzept für das Start-up entstanden?

Tobias: Die Idee zu einem mobilen Alarmgerät entstand nach einem Einbruch in mein Auto trotz Alarmanlage. Von der Idee habe ich dann Marko erzählt.

Marko: Tobias kam ins Büro und meinte, dass man mit den wunderbaren Bosch-Sensoren doch eigentlich ein Gerät bauen könne, das einfach ins Auto gelegt werden kann, um einen Einbruch zu melden. Wir diskutierten die Idee, recherchierten reichlich im Internet und redeten mit gefühlt Hunderten von hilfsbereiten Menschen innerhalb und außerhalb von Bosch. Und nach einigen Monaten waren wir sicher, das könnte funktionieren.

Wie ist das so, als Start-up bei Bosch?

Tobias: Wie Camping im Wohnzimmer, wir haben alle Freiheiten und zusätzlich die Sicherheit eines Konzerns im Rücken. Das macht vieles einfacher und es macht sehr viel Spaß!

Marko: Das stimmt, es ist ein bisschen wie Indoor-Camping. Abenteuerlich, aber nicht zu abenteuerlich. Auch wenn es aufgrund der Gestaltungschancen und der vielen Dinge, die wir lernen dürfen, viel Spaß macht: Viel Arbeit steckt auch drin.

Was motiviert euch?

Tobias: Diese Idee erfolgreich zu machen. Es gibt nicht viele Chancen im Leben, die eigene Idee auf den Markt zu bringen. Mein Ziel ist, mit spexor in fünf Jahren ein erfolgreicher Produktbereich innerhalb von Bosch zu sein.

Marko: Ich finde es toll, etwas Neues zu schaffen und lose Enden zu verknüpfen. Es motiviert mich, Menschen, Themen und Ideen zusammenzubringen. Wir arbeiten hart und hoffen, dass wir in fünf Jahren auch EU-weit verfügbar sind und den Sprung über den Atlantik geschafft haben.

Das ist unser Team

Tobias ist als Ingenieur in unserem Team für die Technik zuständig und Marko kümmert sich vorrangig um das Thema Vertrieb und Partnerschaften. Mitte 2019 kam Isabel für das Marketing dazu, seit Januar 2020 unterstützt uns Klaus als Backend-Architekt und Lisa ist seit März 2020 für das Produktmanagement verantwortlich, nachdem sie uns bereits zuvor tatkräftig als Masterandin unterstützt hat. Ein kleines Team mit einer großen Mission.

Das ist unsere Mission

Unsere Mission lautet: mehr Sicherheit. Und zwar überall dort, wo du sie brauchst. An erster Stelle steht hierbei für uns, dass spexor seinen Besitzern ein Gefühl von Sicherheit und Freiheit im Alltag schenkt. Im Alltag beschäftigen uns oft genug Sorgen und man möchte das, was einem wichtig ist, geschützt wissen. spexor passt und informiert dich im Fall eines Alarms sofort auf deinem Smartphone. So bist du immer informiert und kannst schnell reagieren, falls etwas passiert.

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